Schmetterling Touristik

Schmetterling Technology bindet Passolution in ARGUS ein

Argus Schmetterling

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Schmetterling Technology erweitert die Funktionalitäten des Mid- und Backoffice-Systems ARGUS und integriert mit Passolution einen weiteren Anbieter für Einreisebestimmungen. Diese Anbindung ermöglicht es Reisebüros, ihre Kundenkommunikation bezüglich Einreise- und Gesundheitsvorschriften automatisiert abzuwickeln und die Rechtssicherheit zu erhöhen. Schmetterling vor9

Streit um FTI-Anzahlungen könnte vor Gericht landen

Justitia

©iStock/tomloel

Im Zusammenhang mit der Insolvenz der FTI-Gruppe prüft die Wirtschaftskammer Österreich  (WKO) rechtliche Schritte gegen den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF). Hintergrund sind offene Rückerstattungen aus dem Agenturinkasso, bei denen Reisebüros in Vorleistung gegangen sind. Reise vor9

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Warum Easyjet künftig mit Hotels und Reisebüros wachsen will

Easyjet will stärker im Urlaubsreise- und Veranstaltergeschäft wachsen – auch und vor allem in Deutschland. Finanzvorstand Kenton Jarvis sieht im Holiday-Geschäft höhere Margen und geringeres Risiko als im reinen Flugbetrieb. Bislang stammt der Großteil der Umsätze aus Großbritannien, der deutsche Markt spiele trotz seiner Größe kaum eine Rolle. Das soll sich ändern, unter anderem durch Kooperationen mit Reisebüros und einen angepassten Vertrieb. Business Insider

Partnervertrieb wird zum Hauptumsatztreiber bei Explorer

Niederberghaus Heike

©Schauinsland Reisen

Der Fernreise-Spezialist Explorer hat im laufenden Geschäftsjahr bereits nach drei Monaten den gesamten Vorjahresumsatz im Partnervertrieb übertroffen. Explorer-Geschäftsführerin Heike Niederberghaus (Foto) geht davon aus, dass schon bald der deutlich überwiegende Umsatzanteil aus dem Partnervertrieb stammen wird. Counter vor9

Bundesbürger reisen häufiger, kürzer und teurer

Urlaub Best Ager

©iStock/dmbake

Die Reiselust der Deutschen hat nach Erkenntnissen der BAT Tourismusanalyse einen Höchststand erreicht. 64 Prozent unternahmen 2025 mindestens eine fünftägige Reise – so viele wie seit 2006 nicht mehr. Der Haupturlaub kostete im Schnitt 130 Euro pro Tag und 1.636 Euro insgesamt. Schmetterling vor9

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Schmetterling Reiseziele

Kubas Energiekrise erfordert gezielte Hotelschließungen

Kempinski Gran Hotel Bristol Kuba Foto Kempinski

©Kempinski

Die anhaltende Energiekrise in dem karibischen Inselstaat fordert jetzt auch gezielte Schließungen von Ferienhotels. Insbesondere im beliebten Badeort Cayo Santa Maria aber auch in Varadero werden Hotels mit geringer Belegung derzeit geräumt, die Gäste in anderen Hotels untergebracht. Reise vor9

Deutschland bleibt starker Quellmarkt für Türkei-Tourismus

Türkei Istanbul

©iStock/nantonov

Die Türkei (Foto Istanbul) hat 2025 so viele internationale Gäste empfangen wie nie zuvor. Nach Angaben des Tourismusministeriums reisten 64 Millionen Menschen ins Land (62,3 Mio. in 2024), die Einnahmen stiegen auf 65,2 Milliarden Dollar. Deutschland bleibt mit 6,75 Millionen Einreisen (+1,9% zum Vorjahr) nach Russland der zweitwichtigste Quellmarkt. Trvl Counter

Flughafen Labasa in Fidschi für sechs Wochen gesperrt

Der Regionalflughafen Labasa auf der Fidschi-Insel Vanua Levu bleibt vom 16. Februar bis zum 27. März wegen der Sanierung der Landebahn geschlossen. In dieser Zeit werden die Flüge aus der Hauptstadt Suva von Fiji Airways und Northern Air zum Savusavu Airport umgeleitet, der ebenfalls auf Vanua Levu liegt. Fiji Times

Japanische Stadt sagt Kirschblütenfest ab, zu viele Besucher

Müll, respektloses Verhalten und Verkehrschaos: Die Probleme stark wachsender Touristenmassen veranlassen die am Fuß des Berges Fuji gelegene japanische Stadt Fujiyoshida dazu, ihr beliebtes jährliches Kirschblütenfest im Frühling abzusagen, zu dem im vergangenen Jahr rund 200.000 Gäste kamen. Der für die Feierlichkeiten genutzte Park mit Sicht auf den Fuji bleibe allerdings geöffnet. Mit der Entscheidung will die Stadt "die Würde und das Lebensumfeld der Bürger schützen". Travelnews

Capri in Italien regelt Aufenthalt von Reisegruppen neu

Italiens Mittelmeerinsel Capri führt ab der anstehenden Sommersaison neue Tourismusregeln ein. So dürfen nur noch organisierte Reisegruppen mit maximal 40 Personen die Insel betreten. Reiseleiter mit Gruppen über 20 Personen müssen drahtlose Headsets statt Lautsprecher nutzen und dürfen keine auffälligen Erkennungszeichen wie Regenschirme verwenden. Sie müssen sich mit einer sichtbaren Plakette kennzeichnen und sicherstellen, dass die Gruppe geschlossen bleibt. Tagesschau

Österreichs Tourismus erreicht 2025 neues Rekordniveau

Österreich Dachstein

©iStock/photoflorenzo

Der Tourismus in Österreich hat 2025 neue Höchstwerte erreicht. Mit 157,3 Millionen Übernachtungen und 48,2 Millionen Ankünften hat das Land das Jahr 2024 übertroffen. Das Wachstum kam vor allem aus dem Ausland, aber auch der Städtetourismus legte zu. Reise vor9

Schmetterling Querbeet

Wie Royal Caribbean in Europa stärker werden will

Legend of the Seas

©Royal Caribbean International

Royal Caribbean bringt im Sommer 2026 mit der Legend of the Seas erstmals ihre jüngste Schiffsklasse nach Europa. Der Neubau wird ab Barcelona im westlichen Mittelmeer eingesetzt. Das Unternehmen setzt dabei auf Megakreuzer und eine wachsende Nachfrage jüngerer Zielgruppen. Reise vor9

Wer bei fehlerhafter KI-Nutzung haftbar ist

Geschehen im Arbeitsleben Fehler im Zuge der Nutzung von Künstlicher Intelligenz, haftet primär der Arbeitgeber, da ihn laut § 278 BGB die Organisations- und Sorgfaltspflicht trifft. Nutzen Mitarbeiter KI eigenmächtig, tragen sie selbst die Verantwortung für Prüfung und Datenschutz. Laut Artikel 4 der europäischen KI-Verordnung ist der Arbeitgeber verpflichtet, sein Personal im Umgang mit KI zu schulen, letzteres ist essenziell für Haftungsfragen. Unternehmer

Keine Fortsetzung für Bahn-Kampagne mit Anke Engelke

Die im Herbst gestartete Imagekampagne "Boah Bahn!" mit Entertainerin Anke Engelke wird nicht fortgesetzt. Eine Weiterführung der Clips, in denen in drei- bis vierminütigen Episoden Geschichten aus dem Alltag des Zugpersonals mit einem Augenzwinkern erzählt wurden, passe "nicht in die Zeit", erklärte der Konzern. Zuvor war Kritik an den angeblichen Kosten von sieben Millionen Euro laut geworden. Tagesschau