Schmetterling Touristik

Mit 36 Reisebüroinhaberin und DRV-Vorständin

Lukasiewicz Anke Foto Grenzenlos Reiseagentur

©Grenzenlos Reiseagentur

Ann-Katrin Lukasiewicz (Foto) ist früh in die Touristik eingestiegen. Mit 16 begann sie ihre Ausbildung am Counter. Mit 24 folgte das erste eigene Reisebüro in Emsdetten, nördlich von Münster, heute ist sie Chefin von neun Mitarbeiterinnen und im Deutschen Reiseverband (DRV) aktiv. Wie es dazu kam, erzählt die 36-Jährige im Gespräch. Counter vor9

Mark Tantz wird CEO von Dertour in Österreich

Tantz Mark Fast Martin

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Dertour ordnet die Führung in Österreich neu. Mark Tantz, derzeit COO von Dertour Central Europe, wird zum 1. Juni CEO von Dertour Österreich und soll das Unternehmen zunächst gemeinsam mit Martin Fast führen. Fast will sich bis Mitte 2027 schrittweise aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Reise vor9

Ryanair halbiert Angebot am BER und schließt Basis

BER

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Ryanair will die Basis am Berliner Hauptstadtflughafen BER im Herbst schließen, sieben stationierte Flugzeuge abziehen und das Angebot im Winterflugplan halbieren. Das Passagieraufkommen in Berlin soll 2027 von 4,5 auf 2,2 Millionen sinken. Der Carrier begründet den Schritt mit hohen Standortkosten, der BER widerspricht der Darstellung geplanter Gebührenerhöhungen. Reise vor9

Wie der Lernidee-Gründer in die Reisebranche geriet

Nurlan Mukash Hans Engberding Felix Willeke Christian Buschhaus

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Hans Engberding (Foto, 2.v.l.), Gründer von Lernidee Erlebnisreisen, ist eher zufällig in die Touristik geraten, verrät er im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. Aus einer missverständlich formulierten Anzeige für einen Russischkurs entstand 1986 die erste Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Reise vor9

Color Line vereinfacht Buchungen für Reisebüros

Color Line überträgt Buchungsdaten für Reisebüros ab sofort vollautomatisch in Mid-Office-Systeme. Über die Schnittstelle Promid fließen die Daten laut Mitteilung an den Vertrieb direkt in Systeme wie Argus, Bosys, My Jack, Synccess und Midoco. Das solle die Weiterverarbeitung bei Abrechnung, Dokumentenerstellung und Kundenmanagement vereinfachen, da die manuelle Übertragung entfalle, heißt es von der Fährreederei. Counter vor9

Schmetterling Reiseziele

Streik in Norwegens Hotels weitet sich aus

Der Streik im norwegischen Hotel- und Gaststättengewerbe greift auf weitere Städte über. Nach zunächst rund 2.000 Beschäftigten in Oslo und Bergen legten nun weitere 1.000 Mitarbeiter in Trondheim, Tromsö und Sandefjord die Arbeit nieder. Hintergrund ist laut Medienberichten neben der Lohnfrage vor allem der Streit um die Fortzahlung im Krankheitsfall. Touristen bekamen demnach die Folgen bereits zu spüren, weil Hotels geschlossen oder Services eingeschränkt wurden. News in English

Paris schließt zwei Bahnhöfe für mehrere Tage

Frankreich Paris Gare de Lyon Foto iStock Eminaldo

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Wegen Bauarbeiten bleiben laut Sicherheitsdienstleister A3M in Paris die Bahnhöfe Gare de Lyon (Foto) und Gare de Bercy vom 30. April, Donnerstag, um 20 Uhr bis 3. Mai, Sonntag, um 14 Uhr geschlossen. Der Bahnverkehr wird an andere Bahnhöfe umgeleitet, Fernzüge von Trenitalia fallen nach Ankündigung aus, berichten französische Medien. CN News

Amsterdam Schiphol senkt Flughafengebühren für Airlines

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol gewährt Airlines vom 27. April 2026 bis 31. März 2027 einen Rabatt von zehn Prozent auf die Flughafengebühren. Der Nachlass gilt laut Ankündigung nur für Tagesflüge, Nachtflüge sind ausgeschlossen. Schiphol begründet den Schritt mit den stark gestiegenen Kosten der Airlines infolge hoher Kerosinpreise. Airliners

Schmetterling Querbeet

Das Geschäftsklima ist so düster wie lange nicht mehr

Wirtschaft Flaute Rezession Baustelle Foto iStock Stadtratte

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Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im April auf den niedrigsten Stand seit Mai 2020. Die Iran-Krise trifft die deutsche Wirtschaft hart. Die Unternehmen blicken erheblich pessimistischer auf die kommenden Monate. Sie bewerteten auch ihre aktuelle Lage schlechter. Hotel vor9

Bei Altersteilzeit unbedingt auf Insolvenzschutz achten

Zwei Mitarbeiterinnen einer insolventen Klinik verlieren zusammen rund 56.000 Euro aus ihrer Altersteilzeit, weil ihr Arbeitgeber die angesparten Rücklagen nicht gegen Insolvenz abgesichert hatte. Der Fall zeigt, dass Beschäftigte beim Wechsel in die Altersteilzeit vom Arbeitgeber einen schriftlichen Nachweis verlangen sollten, dass ihr angespartes Guthaben insolvenzfest angelegt ist. Reise vor9