Schmetterling Touristik

Air France-KLM setzt in Deutschland stark auf Reisebüros

´t Hooft Bas

©Air France-KLM

Air France-KLM erzielt hierzulande die Hälfte der Verkäufe über den Vertrieb abseits eigener Kanäle, einen Großteil davon am Counter, sagt Deutschland-Chef Bas 't Hooft (Foto). Er sieht Reisebüros als zentrale Säule der Vertriebsstrategie. Mit Counter vor9 spricht er auch über Ticketpreise und warum er den direkten Draht zu Expis keinem KI-Chatbot überlassen möchte. Counter vor9

Schmetterling und LMX-Marke Suntrips mit Partnerclub

Sun Trips Vor9Beitrag Foto Schmetterling

©Schmetterling

Den Suntrips Premium Partner Club gibt es seit Juni, nun zieht Schmetterling eine erste Bilanz. Das Programm richte sich an besonders engagierte Reisebüros und solle Verkauf, Beratung und Vermarktung der Produkte der LMX-Marke für Bausteinreisen stärken. Die teilnehmenden Agenturen verzeichneten überdurchschnittliche Umsatzsteigerungen, so Schmetterling

Neuer Mann für Produktstrategie bei Gebeco

Schleicher Hannes

©Gebeco

Hannes Schleicher hat bei Gebeco die Leitung der Produktstrategie übernommen. Der studierte Biologe, der zuletzt das Marketing von Ventura leitete, war bis 2016 schon einmal für den Gruppenreisespezialisten aktiv. Reise vor9

Hurtigruten schult Counter-Profis bei Frühstücksseminaren

Hurtigruten lädt Reisebüros im Oktober und November zu Frühstücksseminaren in zwölf Städten ein. Auf der Agenda stehen neben Verkaufstipps Informationen zur klassischen Postschiffroute sowie den Signature-Reisen Richtung Nordkap und Spitzbergen. Der Auftakt der Roadshow steigt am 13. Oktober in Stuttgart, das Finale am 7. November in Hamburg an Bord der Midnatsol. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Trvl Counter

Schmetterling Reiseziele

US-Tourismuschefs fantasieren bei Trump-Treffen von Rekorden

Chefs von Hilton, Marriott, American Airlines, Carnival, Booking Holdings und weiteren US-Reisekonzernen haben Präsident Donald Trump im Weißen Haus zu mehr Unterstützung für den internationalen Tourismus aufgefordert. Der Branchenverband US Travel peilt bis 2030 rund 100 Millionen ausländische Besucher an und will Frankreich als meistbesuchtes Reiseland überholen. Das Ziel ist ambitioniert: 2025 sank die Zahl der Auslandsbesucher in den USA um 5,5 Prozent auf 68,3 Millionen. Für 2026 rechnet der Verband nur mit einer weitgehend stagnierenden Entwicklung. Travel Weekly

Lufthansa macht Check-In-Schalter am Fernbahnhof dicht

Lufthansa reduziert am Drehkreuz Frankfurt den Service für Kunden, die mit der Bahn anreisen. Zum 26. Oktober wird das sogenannte Airrail-Terminal am Fernbahnhof des größten deutschen Flughafens geschlossen. Bislang können Passagiere, die Bahnfahrt und Flug zusammen bei Lufthansa gebucht haben, frühzeitig ihr Gepäck aufgeben und für den Flug einchecken. Bei der Rückreise wird das Gepäck vom Flieger wieder an den Schalter im Bahnhof gebracht. Dieser Service fällt künftig weg. FAZ

Norwegen setzt russisches Kreuzfahrtschiff fest

Norwegische Behörden haben das russische Kreuzfahrtschiff Professor Moltschanow auf Spitzbergen beschlagnahmt. Grundlage ist ein Gerichtsbeschluss zur Durchsetzung von Entschädigungsforderungen des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz gegen Russland. Ein Schiedsgericht hatte Naftogaz rund 3,6 Milliarden Euro für enteignete Vermögenswerte auf der Krim zugesprochen. Spiegel

Neue U-Bahn verbindet Düsseldorfer Hauptbahnhof mit Airport

Flughafen Düsseldorf

©iStock/Boarding1Now

Düsseldorf bindet den Flughafen mit einer weiteren Option direkt an das städtische Bahnnetz an. Die neue Linie U80 fährt ohne Umstieg vom Hauptbahnhof zum Terminal und benötigt laut Fahrplan 18 Minuten. Je nach Tageszeit verkehren die Bahnen im Takt von 20 oder 30 Minuten. Neben der U80 fahren vom Hauptbahnhof zwei S-Bahn-Linien direkt zum Airport. Handelsblatt

A-ROSA Woche

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Auszeit auf dem Fluss: Saisonfinale bei A-ROSA

©A-ROSA Flussschiff GmbH

Das Schönste kommt bekanntermaßen zum Schluss – so auch bei A‑ROSA: Eine Flussreise im Herbst und Winter verbindet entspanntes Zusammensein mit Genuss und Entdeckerfreude. Einfach entschleunigen und die schönsten Städte im Glanz der Herbst-, Advents- oder Festzeit erleben, ist ein Beratungsargument, dem kaum jemand widerstehen kann. Counter vor9

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So unterstützt A-ROSA die Reisebüropartner

©A-ROSA Flussschiff GmbH

Als die wichtigsten Vertriebspartner von A‑ROSA erhalten Reisebüros die bestmögliche Unterstützung, um erfolgreich im Verkauf arbeiten zu können. Dazu gehören beispielsweise das A‑ROSA Extranet, Vorlagen für Video- und Fensterscreens, der informative Sales-Newsletter mit vielen Tipps und attraktiven Angeboten und vieles mehr. Counter vor9

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Die A-ROSA Kabinen fühlen sich an wie ein Zuhause

©A-ROSA Flussschiff GmbH

Den Koffer einmal auspacken, sich angekommen fühlen und gleichzeitig doch auf großer Reise sein. A‑ROSA sorgt in allen Kabinen mit viel Platz und Komfort dafür, dass sich die Reisebürokunden auf ein eigenes kleines Reich freuen, in das sie sich zurückziehen können.  Reise vor9

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Beim Quiz mitmachen und eine Reise mit A-ROSA gewinnen

Schmetterling Querbeet

Airbnb holt Booking-Manager als Business-Chef für Hotel-Unit

Airbnb

©Airbnb

Airbnb besetzt die Position des Chief Business Officers neu und setzt dabei auf einen erfahrenen Hotelmanager. Pepijn Rijvers (Foto) soll unter anderem das Hotelgeschäft des Reisekonzerns weiter ausbauen. Er bringt langjährige Erfahrung von Booking und Tripadvisor mit. Hotel vor9

Sea Dream bestellt ersten eigenen Schiffsneubau

Sea Dream Yacht Club bestellt erstmals seit der Gründung 2001 einen eigens für die Reederei gebauten Neubau. Die Sea Dream III soll im Juli 2029 starten, rund 200 Passagiere aufnehmen und mit 151 Metern deutlich größer werden als Sea Dream I und II, die aus den 80er Jahren stammen. Geplant sind unter anderem Balkonkabinen, drei Wassersport-Marinas sowie größere Spa- und Fitnessbereiche. Cruisetricks

Sachlicher Streit kann Teams sogar voranbringen

Konflikte im Job belasten zwar zunächst das Arbeitsklima, können aber auch produktiv wirken, wenn sie sachlich und respektvoll geführt werden. Führungskräfte sollten Raum für offene Diskussionen schaffen, unterschiedliche Sichtweisen aushalten und bei hitzigen Gesprächen rechtzeitig bremsen. Entscheidend ist, Kritik an der Sache von persönlichen Angriffen zu trennen und Emotionen als Hinweis auf mögliche Probleme ernst zu nehmen. Unternehmer