Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Israel
Nach israelischen Angriffen auf den Iran und Gegenschlägen der islamischen Republik hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für Israel ausgesprochen. Darüber hinaus rät das Amt vor nicht notwendigen Reisen in die Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Bahrein, Katar, Kuwait, Oman und Jordanien ab.
Noam Chen IMOT
Eskalation im Nahen Osten: Das Auswärtige Amt warnt nun wieder vor Reisen nach ganz Israel
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Das Auswärtige Amt warnt jetzt wieder explizit vor Reisen nach Israel und in die palästinensischen Gebiete. Neu ist, dass das Amt auch vor nicht notwendigen Reisen in die gesamte Region warnt.
Israel befinde sich formell weiterhin im Kriegszustand, teilt das Amt im aktualisierten Reisehinweis mit. Das Land habe in der Nacht vom 13. Juni einen Militärschlag gegen iranische Nuklearanlagen und die iranische Militärführung ausgeführt. Iran habe mit Gegenschlägen reagiert, heißt es von der Behörde weiter. Es müsse jederzeit mit weiteren Angriffen durch Drohnen und mit Raketenbeschuss gerechnet werden.
Israel hat laut dem Auswärtigen Amt für das ganze Land den Ausnahmezustand ausgerufen; die Bevölkerung ist aufgerufen, in geschlossenen Räumen und in der Nähe von Schutzmöglichkeiten zu bleiben.
Mitte Februar wurde Reisehinweis entschärft
Zuletzt hatte das Auswärtige Amt die Reisewarnung für Israel Mitte Februar teilweise aufgehoben. Seither galt die Warnung "aufgrund positiver Fortschritte in den Vermittlungsgesprächen" nur noch für bestimmte Gebiete, darunter der Gazastreifen, der Norden Israels und das Westjordanland.
Sabine Schreiber-Berger