Air Canada kürzt im Herbst ihr Langstreckenprogramm. Betroffen ist davon auch die Verbindung in die deutsche Hauptstadt: Die saisonale Strecke Montreal – Berlin endet bereits am 5. September statt wie geplant am 10. Oktober. Aerotelegraph
Air Canada kürzt im Herbst ihr Langstreckenprogramm. Betroffen ist davon auch die Verbindung in die deutsche Hauptstadt: Die saisonale Strecke Montreal – Berlin endet bereits am 5. September statt wie geplant am 10. Oktober. Aerotelegraph
Bei Air Canada reicht "Bonjour" und "Merci" offenbar nicht mehr für den Chefsessel: CEO Michael Rousseau musste nach Kritik an seinen Französischkenntnissen vorzeitig Abschied nehmen. Grund: In seiner Beileidsrede nach dem tödlichen Flugzeugunglück in New York sprach Michael Rousseau nahezu vollständig Englisch, lediglich die französischen Worte "Bonjour" und "Merci". Was folgte war ein regelrechter Shitstorm (französisch: déferlement de critique), in dem zweisprachigen Land kam seine fast rein englische Beileidsrede gar nicht gut an. Jetzt heißt es "Au revoir" für Rousseau. Spiegel
Air-Canada-Chef Michael Rousseau hat nach dem tödlichen CRJ-900-Unglück in New York Mitgefühl gezeigt, allerdings nur auf Englisch. Das kam in Kanadas zweisprachiger Realität nicht gut an. Québecs Premier François Legault fordert nun sogar den Rücktritt. Air Canada verweist auf 350 Stunden Sprachkurs und weitere 250 Stunden Praxis für den CEO – für flüssiges Französisch reicht es allerdings weiter nicht. Aerotelegraph
Bei dem Unfall auf dem Flughafen La Guardia in New York sind der Pilot und der Co-Pilot einer Air-Canada-Maschine ums Leben gekommen. Die Bombardier CRJ-900 stieß mit circa 39 Stundenkilometern mit einem Feuerwehrwagen zusammen, der zu einem anderen Einsatz unterwegs war. Der Flughafen war am Montag komplett gesperrt. Der Flug war unter dem Markennamen Air Canada Express von Jazz Aviation betrieben worden. Spiegel
Air Canada steht bereits seit 2015 im Visier des Schweizer Staatssekretariats für Migration (SEM), weil die Airline regelmäßig Passagiere in die Schweiz beförderte, die nicht über die notwendigen Dokumente verfügten. Das sei nicht besser geworden, kritisiert die Behörde und verhängte für neun Fälle aus 2019 eine Buße von 144.000 Franken. Air Canada beteuert, dass die Fehlerquote bei nur 0,01 Prozent pro Passagier liege, was ein allgemeines Betriebsrisiko darstelle. Doch das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen stellte klar, dass eine niedrige Quote allein nicht ausreiche, um Sorgfalt zu beweisen. Travelnews
Im Sommer erhöht der kanadische Carrier die Flugfrequenz zwischen Berlin und Montreal. Air Canada wird die Strecke vom 19. Juli bis zum 7. September viermal pro Woche bedienen. Der zusätzliche Flug findet montags statt. Weitere Flugtage sind Mittwoch, Freitag und Sonntag. Zum Einsatz kommt ein Airbus 321 XLR mit 182 Sitzplätze, davon 14 in der Business Class und 168 in der Economy Class. Die Flugzeit vom BER beträgt laut Airport acht Stunden und 40 Minuten. BER
Air Canada nimmt ab 3. Juli 2026 eine direkte Verbindung zwischen Berlin und Montreal auf. Bis 11. Oktober soll die Strecke dreimal pro Woche mit dem Airbus 321XLR bedient werden, heißt es von der Airline. Der Flug dauert rund 8 Stunden und 40 Minuten, die Maschine bietet 182 Sitzplätze – davon 14 in der Business und 168 in der Economy Class. Airliners
Ab Dezember 2025 fliegt Air Canada nonstop von Montréal nach Belize City. Laut Belize Tourism Board erleichtert das die Anreise auch aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: morgens in Zürich, Frankfurt oder Wien starten, in Montréal umsteigen und am Abend in Belize ankommen – ohne Zwischenübernachtung in den USA oder Mexiko. Travelnews
Air Canada und die Gewerkschaft der Flugbegleiter haben eine vorläufige Einigung erzielt und den Streik beendet, berichtet der US-Sender CNN. Zuvor waren Hunderte Flüge ausgefallen. Die 10.400 Flugbegleiter erhalten laut Airline unter anderem eine Lohnerhöhung von 38 Prozent über vier Jahre. Der Betrieb solle nun schrittweise wieder anlaufen.
Bei Air Canada dauert der Streik der Flugbegleiter an, obwohl die Regierung ein Ende angeordnet hatte. Damit bleibt der Flugbetrieb weiter ausgesetzt. Betroffen sind täglich rund 130.000 Passagiere. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der öffentlichen Bediensteten erklärte, die Flugbegleiter würden auch am Dienstag nicht an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Deutschlandfunk