KLM stellt auf Europa-Flügen kostenloses Internet bereit. Zum Start wird rund die Hälfte der europäischen Flotte ausgestattet. Voraussetzung ist eine Anmeldung beim Vielfliegerprogramm Flying Blue. Business Travel
KLM stellt auf Europa-Flügen kostenloses Internet bereit. Zum Start wird rund die Hälfte der europäischen Flotte ausgestattet. Voraussetzung ist eine Anmeldung beim Vielfliegerprogramm Flying Blue. Business Travel
KLM baut das Europanetz im Sommerflugplan 2026 aus und nimmt drei neue Ziele ab Amsterdam auf. Neu im Programm sind Asturien, Jersey und Santiago de Compostela. Die Flüge starten zwischen Ende März und Ende Mai und werden zunächst ein- bis zweimal pro Woche angeboten. In den Sommermonaten stockt KLM alle drei Strecken auf tägliche Verbindungen auf. Zum Einsatz kommen Embraer 175 und 190. Aerotelegraph
Kein Anschluss unter dieser Nummer, hieß es an einem Tag im Oktober für einen KLM-Flug, der in Paramaribo, Suriname, landen wollte. Kein einziger Fluglotse war verfügbar. Die Boeing 777 wich in das 320 Kilometer entfernte Cayenne in Französisch Guayana aus. Dann wurden 13 Fluglotsen in Ausbildung sowie Ersatzpersonal kurzfristig eingeflogen, teilweise per Hubschrauber. Als der Kontrollturm wieder besetzt war, konnte die Maschine den Weiterflug antreten. Das niederländische Verkehrsministerium bestätigt einen "massiven Personalmangel" in der Flugsicherung. Eine Reihe von Fluglotsen habe sich kurzfristig krankgemeldet, wodurch der Flugbetrieb zwischenzeitlich zum Erliegen gekommen sei. Aerotelegraph
Nach langen Verhandlungen und monatelangen Streiks hat sich KLM mit fünf Gewerkschaften auf einen zweijährigen Tarifvertrag für das Bodenpersonal geeinigt. Die Vereinbarung gilt rückwirkend ab März 2025 und sieht Gehaltserhöhungen von insgesamt 3,25 Prozent sowie Bonuszahlungen von 500 Euro im Dezember 2025 und 250 Euro im Januar 2026 vor. Airliners
Der für Mittwoch, den 1. Oktober, geplante Streik des KLM-Bodenpersonals wurde kurzfristig abgesagt. Airline und Gewerkschaften einigten sich, die Verhandlungen über Tariffragen mit Hilfe eines Vermittlers fortzusetzen. Die Friedenspflicht dauere bis zum 1. November, heißt es in einem Statement beider Parteien. Parallel prüfen Air France und Delta, ob sie in Amsterdam künftig einen anderen Partner für die Bodenabfertigung einsetzen. Business Travel News
Am Flughafen Amsterdam-Schiphol sind weitere Streiks des Bodenpersonals zu erwarten. Die Gewerkschaft FNV hat für den 24. September und den 1. Oktober neue Arbeitsniederlegungen des KLM-Bodenpersonals angekündigt. Am ersten Termin soll die Arbeit für sechs Stunden ruhen, am zweiten für acht Stunden. Bereits in den vergangenen Wochen hatten kürzere Arbeitsniederlegungen jeweils zu rund hundert Flugstreichungen geführt. Aerotelegraph
Am Mittwoch, 17. September, wird der Flugbetrieb bei KLM am Amsterdamer Flughafen Schiphol von 8 und 12 Uhr durch einen von den Gewerkschaften CNV und FNV organisierten Streiks des Bodenpersonals gestört. Die Airline hat bereits vorsorglich Dutzende Flüge gestrichen. Laut Schiphol sind mehr als 175 Abflüge und über 90 Ankünfte betroffen. Schon in der Vorwoche hatte eine zweistündige Arbeitsniederlegung zu über 100 Flugausfällen und rund 27.000 gestrandeten Passagieren geführt. Aerotelegraph
Am Mittwoch, den 10. September, streicht die niederländische Airline KLM rund 100 Flüge am Airport Amsterdam Schiphol. Grund sei ein zweistündiger Streik des Bodenpersonals am Morgen, der 27.000 Reisende betreffe, heißt es von der Fluggesellschaft. Zwei Gewerkschaften haben weitere Arbeitsniederlegungen des Bodenpersonals angekündigt, darunter einen vierstündigen Ausstand am 17. September. Die Tarifverhandlungen dauern an, auch wenn KLM mit einigen Arbeitnehmervertretungen bereits eine Einigung erzielt hat. Airliners
Air France-KLM ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Die kriminelle Hackergruppe Shiny Hunters verschaffte sich Zugang zu einer Kundenplattform und entwendete persönliche Daten. Wie viele Kunden betroffen sind, ist unklar. Die Airline teilte mit, man habe ungewöhnliche Aktivitäten festgestellt und den Zugriff gestoppt.
Bas 't Hooft (Foto) übernimmt die Leitung von Air France-KLM in Frankfurt. Er folgt auf Carl Schelleman, der nach vier Jahren an der Spitze der Deutschland-Direktion als General Manager in die Mittel- und Osteuropa-Direktion nach Budapest wechselt und damit mit 't Hooft die Positionen tauscht.