Die Lufthansa-Gruppe hat am Wochenende wieder Flüge nach Larnaka auf Zypern aufgenommen. Der EU-Staat wurde letzte Woche von einer mutmaßlich iranischen Drohne angegriffen, die einen britischen Militärstützpunkt zum Ziel hatte. Airliners
Die Lufthansa-Gruppe hat am Wochenende wieder Flüge nach Larnaka auf Zypern aufgenommen. Der EU-Staat wurde letzte Woche von einer mutmaßlich iranischen Drohne angegriffen, die einen britischen Militärstützpunkt zum Ziel hatte. Airliners
Wegen des Iran-Kriegs haben die Airlines der Lufthansa Group nicht nur Dubai und Abu Dhabi gestrichen. Auch die Verbindungen nach Damman in Saudi-Arabien fallen bis zum 10. März aus, ebenso die nach Amman und Erbil bis zum 15. März. Tel Aviv wird bis zum 22. März und Beirut bis zum 28. März nicht angeflogen. Die Flüge nach Teheran sind zunächst bis zum 30. April ausgesetzt. Lufthansa
Fünfmal wöchentlich startet eine Boeing 787-9 von Frankfurt nach Malaysia. Der Flug ist um 21:30 Uhr geplant, die Ankunft in der malaysischen Hauptstadt am Folgetag um 16:40 Uhr Ortszeit. Rückflüge stehen um 23:55 Uhr in Kuala Lumpur im Flugplan, die Maschinen landen um 6 Uhr am nächsten Morgen am Rhein-Main-Flughafen. Aerotelegraph
Die Lufthansa Group setzt alle Flüge ihrer Airlines von und nach Larnaka bis einschließlich 6. März aus. Auch der Luftraum über Zypern wird laut Kranich-Airline in dieser Zeit nicht genutzt. Betroffene Fluggäste könnten kostenfrei umbuchen oder erhalten den Ticketpreis zurück, teilt Lufthansa mit. Hintergrund seien Sicherheitsvorfälle, bei denen am Montag zwei Drohnen nahe des britischen Stützpunkts Akrotiri abgefangen wurden. Airliners
Lufthansa erweitert im Sommerflugplan das Angebot nach Trondheim. Ab 1. Mai startet eine neue Verbindung ab Frankfurt mit zunächst zwei, ab 13. Mai mit vier wöchentlichen Flügen. Statt CRJ900 kommen Airbus A319 und teils A320 zum Einsatz. Auch ab München erhöht die Airline die Kapazität und setzt ab 2. Juni größere Maschinen ein. Aerotelegraph
In einer Urabstimmung waren, nach Angaben der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit, 99 Prozent der Teilnehmer dafür, einen möglichen Streik bei Lufthansa Cityline durchzuführen. 95 Prozent der Mitglieder beteiligten sich. Die Cityline erledigt für Lufthansa regionale Zubringerflüge, betreibt 30 Jets und beschäftigt an die 500 Pilotinnen und Piloten. Der Flugbetrieb soll im kommenden Jahr auslaufen und die Verbindungen auf die Unternehmenstochter Lufthansa City Airlines übergehen. Spiegel
Im Tarifstreit bei Lufthansa Cityline warnt die Geschäftsführung vor einer weiteren Eskalation und nennt Streiks "kontraproduktiv". Zugleich stellt das Management Wechselangebote in andere Flugbetriebe der Lufthansa Group in Aussicht, denn die Regionaltochter mit derzeit etwa 30 Flugzeugen soll im kommenden Jahr den Betrieb einstellen. Rund 500 Cockpit-Beschäftigte stimmen noch bis zum 26. Februar über Streikmaßnahmen ab. Die Gewerkschaft fordert für die Jahre 2024, 2025 und 2026 Vergütungsanpassungen von jeweils 3,3 Prozent. Airliners
Lufthansa will den festgefahrenen Tarifkonflikt mit der Vereinigung Cockpit durch eine externe Moderation entschärfen. Angesichts des jüngsten Streiks und einer Urabstimmung über einen Streik bei der Tochter Cityline räumt die Airline ein, eine Vertrauensbasis sei "aktuell leider nicht mehr vorhanden". Streitpunkt bleibt die Altersversorgung. Ob die Gewerkschaft den Vorstoß annimmt, ist offen. Airliners
Nachdem Star-Geigerin Carolin Widmann ihren Geigenkasten bei einem Lufthansa-Flug nicht mit an Bord nehmen durfte und ihre Geige sozusagen "nackt" in einen Pullover gehüllt mitnehmen musste, handelte sich die Airline per offenem Brief Kritik ein. Nun reagiert Lufthansa: Ab März gilt bei den Fluggesellschaften der Lufthansa Group eine neue Regelung für kleine Musikinstrumente wie Violine, Trompete oder Ukulele. Statt einer starren Längenbegrenzung greift künftig eine sogenannte Summenregel: Höhe plus Breite plus Tiefe des verpackten Instruments dürfen zusammen maximal 125 Zentimeter betragen. Aerotelegraph
Lufthansa modernisiert bis zum Jahr 2029 insgesamt 38 Flugzeuge des Typs Airbus A320. Unter anderem bekommen die Jets neue und ergonomisch geformte Sitze des italienischen Herstellers Geven, die zudem horizontal bewegliche Kopfstützen besitzen. Business-Class-Sitze lassen sich dann weiter nach hinten schieben und bekommen USB-A und USB-C-Anschlüsse sowie Handy- und Tablet-Halterungen. Weiterhin bieten neue Gepäckfächer 40 Prozent mehr Volumen. Airliners