Tourismusunternehmer aus der Provinz Málaga sind aufgrund von Infrastrukturproblemen an der Costa del Sol aufgebracht. In einem Brief an Spaniens Regierung fordern sie einen Investitionsplan für Straßen, Bahn, Energie und Wasser.
Tourismusunternehmer aus der Provinz Málaga sind aufgrund von Infrastrukturproblemen an der Costa del Sol aufgebracht. In einem Brief an Spaniens Regierung fordern sie einen Investitionsplan für Straßen, Bahn, Energie und Wasser.
Mindestens fünf Menschen sind durch den Einsturz eines Holzstegs, der zwei Felsen am Strand El Bocal verband, ums Leben gekommen. Der Steg brach nahe der nordspanischen Stadt Santander zusammen, als eine Gruppe junger Menschen ihn betrat. Die Menschen stürzten daraufhin ins Meer. N-TV
In Spanien wächst der Widerstand gegen die vom Flughafenbetreiber Aena geplante Erhöhung der Flughafengebühren um 3,8 Prozent. Die touristische Vereinigung Mesa del Turismo und die Airline-Vereinigung ALA warnen vor steigenden Kosten und sinkender Wettbewerbsfähigkeit.
Die staatliche spanische Hotelkette Paradores eröffnet am 10. März auf der Insel Ibiza ihr erstes Objekt auf den Balearen. Das Parador de Ibiza bietet 66 Zimmer, ein Restaurant, ein Café, einen Außenpool, eine Tiefgarage und einen Wellness-Bereich. Das Hotel befindet sich in der Festungsanlage Castillo de la Almudaina über Ibiza-Stadt, die Umbaukosten betrugen rund 47 Millionen Euro. Für Paradores ist es das 99. Objekt. Touristik Aktuell
Knapp einen Monat nach dem schweren Unfall von Adamuz nehmen die spanischen Zuggesellschaften Renfe und Iryo den Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Madrid und mehreren Städten Andalusiens wieder auf.
Für die Herkunft der Bezeichnung Kanaren gibt es eine tierische Theorie: So soll es einst auf den Inseln große Hunde gegeben haben, und die Römer tauften den Archipel "Insulae Canariae", die Inseln der Hunde. Die Balearen waren in der Antike wohl wegen ihrer guten Werfer und Steinschleuder-Schützen bekannt, und in Ableitung des griechischen Verbs "bállein", das Werfen bedeutet, wurden die Inseln später "Baliáreis nēsoi", Insel der Werfer, genannt. RND
Nach dem schweren Zugunglück im Januar mit 46 Toten hat sich die spanische Regierung mit den Gewerkschaften auf einen Plan zur Verbesserung der Bahnsicherheit geeinigt. 1,8 Milliarden Euro sollen in die Instandhaltung der Infrastruktur sowie die Schaffung von 3.650 neuen Arbeitsplätzen investiert werden. Insgesamt umfasst das Paket 25 Maßnahmen. Ein angekündigter Lokführerstreik wurde aufgrund der Einigung vorzeitig beendet. Deutsche Welle
Nach außergewöhnlichem Starkregen durch Sturmtief "Leonardo" sind im Süden von Spanien und Portugal tausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Allein in Andalusien mussten rund 3.000 Bewohner evakuiert werden, Infrastruktur und Verkehr sind teils lahmgelegt. In Portugal kam ein Mann ums Leben. Meteorologen warnen, dass das Unwetter bis Samstag anhält und in den kommenden Tagen auch Mallorca erreichen könnte. ZDF
Das spanische Register für Ferienwohnungen gerät in Konflikt mit der EU. Die EU-Kommission kritisiert die parallelen Register von Staat und Regionen und fordert deren Abschaffung bis zum 20. Mai 2026. Andernfalls drohen Spanien Sanktionen und Haftungsansprüche.
Das schwere Zugunglück bei Adamuz und die anschließende Sperrung des Korridors Madrid – Andalusien haben für den Tourismus in Südspanien und für die Bahnunternehmen erhebliche wirtschaftliche Folgen. Der Zugbetrieb bleibt bis zum 7. Februar unterbrochen.