Die Zahl internationaler Besucher in den USA ist 2025 um 4,2 Prozent gesunken. Es ist der erste jährliche Rückgang seit der Pandemie. Laut der US Travel Association gingen rund elf Millionen Besucher und 50 Milliarden Dollar an Ausgaben verloren.
Die Zahl internationaler Besucher in den USA ist 2025 um 4,2 Prozent gesunken. Es ist der erste jährliche Rückgang seit der Pandemie. Laut der US Travel Association gingen rund elf Millionen Besucher und 50 Milliarden Dollar an Ausgaben verloren.
Wer für eine Karibik-Kreuzfahrt weder in die USA fliegen noch von einem dortigen Hafen auslaufen will, findet Alternativen vor. Aida und TUI Cruises zum Beispiel bieten Touren ab der Dominikanischen Republik oder Barbados an, ebenso wie Schiffsreisen mit Start und Ziel ab Hamburg und Bremerhaven im Winter 2026/27. Flugoptionen ohne US-Stopp haben Condor ab Frankfurt, KLM via Amsterdam oder Air France ab Paris zu Zielen wie Punta Cana oder Martinique im Programm. Cruisetricks
Lufthansa wechselt auf der Strecke Frankfurt – San Francisco das Fluggerät, was laut Aeroroutes den zeitweisen Wegfall der First Class zur Folge hat. Bei der Kranich-Airline kommt vom 29. März bis 31. Mai die Boeing 747-400 statt der 747-8 zum Einsatz. Damit stehen Fluggästen auf der Route "nur" die Klassen Business, Premium Economy und Economy zur Auswahl. Reisetopia
Die Google-Schwester Waymo hat 16 Milliarden bei Investoren eingesammelt und wird aktuell mit 126 Milliarden Dollar bewertet. Das Unternehmen plant damit den schnellen Ausbau des Robotaxi-Geschäfts in den USA sowie den Start in weiteren Städten, darunter London und Tokio. Waymo führt nach eigenen Angaben bereits 400.000 bezahlte Fahrten pro Woche durch. Spiegel
Mit Epic Universe ist Orlandos erster neuer Themenpark seit 25 Jahren in die Saison gestartet. Gleichzeitig kündigen Seaworld und Disney neue Attraktionen an, darunter etwa die Show "The Magic of Disney Animation" sowie den Einzug der Muppets in die Achterbahn Rock'n'Roller Coaster. Auch kleinere Anbieter investieren, darunter etwa der bald eröffnende Dschungel-Zoo Sloth World, für Fans von Faultieren. FVW (Abo)
Kalifornien hat den gesperrten Abschnitt des Highway 1 an der Küste von Big Sur wieder freigegeben. Nach einem Erdrutsch war die Panoramastraße an dieser Stelle gesperrt. Nun ist die Verbindung zwischen Carmel und Cambria erstmals seit fast drei Jahren wieder ohne Unterbrechung befahrbar. Government California
Scotty’s Castle im kalifornischen Death Valley ist zehn Jahre nach einer schweren Sturzflut noch nicht ganz restauriert. Schlamm, Geröll und zerstörte Zufahrtsstraßen hatten die Anlage 2015 schwer beschädigt. Verzögerungen bei Finanzierung, Personal und Auflagen bremsen die Fertigstellung. Die Kosten sollen laut National Park Service (NPS) rund 90 Millionen Dollar betragen. Um Mittel zu sammeln, bietet NPS spezielle "Flood Recovery"-Touren an. Reisereporter
Auf dem Big Art Loop können Locals und Touristen ab sofort Kunst im öffentlichen Raum genießen, kostenlos und für jedermann zugänglich. Entlang eines Fuß- und Radwegs verbinden sich nach Fertigstellung auf 55 Kilometern 100 Skulpturen und Installationen zu einer Open-Air-Galerie; 17 sind bereits zu sehen. Die Route führt durch Parks, Uferzonen und Stadtviertel, darunter Fisherman’s Wharf, Golden Gate Park und Ocean Beach. 7x7
IHG bringt die deutsche Designhotelmarke Ruby in die USA. 2027 soll in einem historischen Hochhaus nahe der Magnificent Mile in Chicago das erste Ruby Hotel des Landes eröffnen. Geplant ist ein 22-stöckiges Haus mit 412 Zimmern, die Renovierung startet in der zweiten Hälfte 2026. Das Projekt markiert den Auftakt für den Aufbau der Marke auf dem US-Markt, so IHG. Trvl Counter
Führende Manager der US-Touristik zeichnen für 2026 ein verhaltenes Bild. Die Inlandsnachfrage stagnierte zuletzt inflationsbereinigt, der internationale Reiseverkehr ging um mehr als fünf Prozent zurück, vor allem durch weniger Gäste aus Kanada. Während andere Weltregionen deutlich schneller wachsen, erwarten Marktforscher für die USA allenfalls ein moderates Plus. Hoffnungsträger sind die Fußball-WM und Jubiläumsfeiern, doch Branchenvertreter warnen vor politischen Hürden wie Visaauflagen und Gebühren, die die Nachfrage bremsen könnten. Travel Weekly