Der Krieg im Iran sorgt für hohe Belastung in Reisebüros. Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran melden sich viele verunsicherte Kunden, berichtet etwa Ulf Brunner vom Reisebüro Kylltal-Reisen in Trier auf Anfrage des SWR. "Die Telefone waren punkt 10 Uhr, als wir öffneten, durchgehend am Klingeln", sagt der Touristiker mit 35 Jahren Branchenerfahrung. Er und sein Team in den Filialen sowie an der Hotline beraten zu Rückreisen, Umbuchungen und Kostenfragen und versuchen gleichzeitig zu beruhigen. Trotz der angespannten Lage reagierten viele Kunden verständnisvoll. SWR