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Die Suche für "Unglück" ergab 238 Treffer

18. März 2026 | 20:36 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Ein Toter bei Seilbahn-Absturz in der Schweiz

Im Schweizer Skigebiet Engelberg-Titlis ist eine Gondel abgestürzt, ein Mensch kam ums Leben. Der Unfall ereignete sich auf rund 2.000 Metern Höhe kurz nach der Mittelstation Trübsee. Die Kabine habe sich mehrfach überschlagen, heißt es von der Kantonspolizei. Rettungskräfte evakuierten die übrigen Gondeln. Die Ursache des Absturzes werde untersucht. Tagesschau

10. März 2026 | 16:53 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Zahl der Badeunfälle in Deutschland leicht gesunken

In Deutschland sind 2025 mindestens 393 Menschen in Gewässern ums Leben gekommen. Die meisten tödlichen Unfälle ereigneten sich nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Seen und Flüssen. Insgesamt 88 Prozent der Unglücke passierten in Binnengewässern. Deutlich seltener kam es zu tödlichen Badeunfällen an Nord- und Ostsee.

2. März 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Wieder zwei Tote bei Lawinenabgang in Österreich

In den österreichischen Alpen sind erneut zwei Menschen bei einem Lawinenabgang ums Leben gekommen. Die beiden Männer im Alter von 44 und 47 Jahren waren am Samstag nicht von ihrer Skitour in den Tiroler Bergen zurückgekehrt. Am Sonntag konnten sie nur noch tot geborgen werden. ORF

26. Februar 2026 | 15:08 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Schon 26 Lawinentote in diesem Winter in Österreich

In Österreich sind in dieser Wintersaison bereits 26 Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. Diese Zahl liegt laut dem Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit deutlich über dem Durchschnitt. Unter den Opfern sind vier Deutsche. Allein zwischen dem 15. und 24. Februar starben 14 Menschen. Das Kuratorium kritisiert, dass Warnungen trotz bekannter Gefahr ignoriert würden und bessere Ausrüstung keinen vollständigen Schutz biete. Nürnberger Nachrichten

16. Februar 2026 | 16:18 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Mehrere Lawinen fordern Tote und Verletzte in den Alpen

In den Alpen haben mehrere Lawinenabgänge vier Todesopfer und zahlreiche Verletzte gefordert. Im Aostatal starben zwei Skifahrer, ein weiterer wurde schwer verletzt. Am Stubaier Gletscher kamen zwei Snowboarder ums Leben. In St. Anton wurde ein 19-Jähriger schwer verletzt. Im Wallis entgleiste zudem ein Zug, nachdem Schneemassen die Strecke blockiert hatten. Dabei wurden fünf Menschen verletzt. Stol, N-TV

10. Februar 2026 | 16:08 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Milliardeninvest für mehr Sicherheit auf Spaniens Schienen

Nach dem schweren Zugunglück im Januar mit 46 Toten hat sich die spanische Regierung mit den Gewerkschaften auf einen Plan zur Verbesserung der Bahnsicherheit geeinigt. 1,8 Milliarden Euro sollen in die Instandhaltung der Infrastruktur sowie die Schaffung von 3.650 neuen Arbeitsplätzen investiert werden. Insgesamt umfasst das Paket 25 Maßnahmen. Ein angekündigter Lokführerstreik wurde aufgrund der Einigung vorzeitig beendet. Deutsche Welle

3. Februar 2026 | 12:53 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Elefant tötet Tourist in thailändischem Nationalpark

Im Khao-Yai-Nationalpark, 200 Kilometer nordöstlich von Bangkok, ist ein 69-jähriger Tourist von einem wilden Elefanten tödlich verletzt worden. Der Mann wurde am frühen Morgen nahe seinem Zelt angegriffen. Nach Angaben von Rangern befand sich das Tier in der Brunft und hatte zuvor bereits zwei Menschen getötet. Die thailändischen Behörden prüfen nun, den Elefanten umzusiedeln, um weitere Angriffe zu verhindern. Spiegel

23. Januar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Lokführerstreik in Spanien nach Serie tödlicher Zugunfälle

Nach mehreren schweren Zugunglücken in Spanien haben die Lokführer einen dreitägigen landesweiten Bahnstreik ab dem 9. Februar angekündigt. Auslöser sind der Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Andalusien mit 43 Toten – darunter ein Deutscher – sowie weitere tödliche Unfälle in Katalonien und Cartagena. Die Gewerkschaft wirft den Verantwortlichen vor, jahrelang weggesehen zu haben. FAZ, ORF

22. Januar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Missverständnis führte wohl zur Zugkatastrophe bei Córdoba

Nach dem schweren Zugunglück in Spanien mit mindestens 42 Toten geben Blackbox-Daten neue Einblicke. Auf der Strecke Madrid – Sevilla kollidierten bei Adamuz zwei Hochgeschwindigkeitszüge. Aufzeichnungen dokumentieren laut spanischer Zeitung El Pais den Funkverkehr mit der Leitstelle in Madrid. Ein technisches Problem und ein folgenschweres Missverständnis führten demnach innerhalb weniger Sekunden zur Katastrophe. Frankfurter Rundschau

21. Januar 2026 | 08:16 Uhr | Counter vor9 | Ziele
Deutscher Tourist in Peru offenbar von Blitz getötet

In der peruanischen Andenregion Áncash ist ein 29 Jahre alter deutscher Radreisender offenbar in seinem Zelt von einem Blitzschlag getötet worden. Nach Angaben der Touristenpolizei wurde der Mann leblos aufgefunden, mutmaßlich nach einem Blitzschlag während eines Unwetters. Er war von Huaraz aus unterwegs und galt mehr als einen Tag als vermisst. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Spiegel

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